Der erste Deadpool-Film ist ein klarer Fall von „Love it or hate it“, bei mir fällt er in die erste Kategorie. Ich habe mich köstlich amüsiert über den derben Humor und die Tatsache, dass sich der Film deutlich weniger ernst nimmt als so manch anderer Superhelden-Film. Entsprechende Vorfreude machte sich nach den ersten Trailern von Deadpool 2 breit.

Schon zu Beginn des Films muss Deadpools Freundin das Zeitliche segnen. Wenige Wochen später versucht Deadpool sich das Leben zu nehmen, was nicht so wirklich klapp und so landet er in der X-Men-Villa, wo er von Colossus hin geschafft wurde. Dort schließt er sich den X-Men an und versucht, Gutes zu tun. Gleich der erste Einsatz geht natürlich schief und so landet Deadpool zusammen mit dem jungen Mutanten Russell in der so genannten Eisbox, einem Gefängnis für Mutanten. Auf einmal taucht Cable aus der Zukunft auf, um Russell zu töten, was Deadpool verhindern kann. Danach liefern sich Deadpool und Cable ein Wettrennen, um Russell zu erreichen. Der eine, um ihn zu töten, der andere, um ihn zu retten. Ich fand den Film richtig geil und habe ihn am Ende sogar zweimal im Kino gesehen.

Fazit: 5/5 Halsbändern

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