Monat: Oktober 2018

#48 – Ant-Man and the Wasp

Der 2015 erschienene Ant-Man war seinerzeit eine Überraschung, weil Ant-Man ein etwas anderer Superheld ist, der nicht über außergewöhnliche Talente verfügt, sondern sich vor allem dank eines speziellen Anzugs auf Ameisengröße verkleinern kann. Teil eins war erfrischend witzig und einfach mal etwas anderes als das gewöhnliche Bombast-Feuerwerk, was man sonst serviert bekommt. Nun also der zweite Teil, der einige Zeit nach Teil eins spielt. Hank Pym und seine Tochter Hope van Dyne versuchen in den subatomaren Raum zu gelangen, um dort nach Hanks verschollener Frau zu suchen. Zeitgleich muss Ant-Man aka Scott Lang die letzten Tage eines zweijährigen Hausarrests hinter sich bringen, die er den Ereignissen in „The First Avenger: Civil War“ zu verdanken hat.

In einer Art Vision hat Scott Kontakt zu Hanks Frau und nimmt anschließend Kontakt zu den beiden auf. Nun entbrennt ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem es darum geht, rechtzeitig in den subatomaren Raum zu gelangen. Und dabei darf Scott nicht gegen seinen Hausarrest verstoßen, man muss sich den gierigen Waffenhändler Burch sowie die mysteriöse Ghost vom Hals halten. Und das Wasp fliegen kann, sorgt für noch mehr Spaß. Ein insgesamt sehr gelungener Film, der Spaß macht und einige coole Spielereien mit dem Thema Größe beinhaltet.

Fazit: 4/5 PEZ-Spender

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#47 – Meg

Achja, der gut Jason Statham. Und ein riesiger Hai. Alberner Quatsch und/oder kompletter Mist? Nunja, der gute Jason aka Jonas Taylor ist ein Experte für U-Boot-Bergungen. Vor einigen Jahren sollte er ein paar Leute aus einem verunglückten Atom-U-Boot holen, doch dabei wurde das U-Boot von einem riesigen Lebewesen angegriffen und zerstört. Keiner glaubt ihm die Nummer mit dem Riesen-Vieh, er zieht sich zurück, säuft und sieht dabei immer noch irritierend durchtrainiert aus. Ein paar Jahre später versucht die BEsatzung der Unterwasser-Station „Mana“ den Mariannen-Graben zu untersuchen und wird dabei von einem riesigen Vieh angegriffen.

Hier kommt Jonas ins Spiel, der die am Grund des Mariannengrabens befindlichen Forscher retten soll. Das gelingt nicht, aber dafür kann ein Megalodon – ein urzeitlicher Riesenhai – vom Grund des Mariannengrabens entweichen und muss von nun an aufgehalten werden. Meg sieht dabei ganz hübsch aus, es gibt einige nette Actionszenen und auch ein paar Kalauer. Leider haut Statham dem Riesenhai nicht zwischendurch mit blanken Fäusten den Kopf ein, aber es ist dennoch ein spaßiger Film, den man jetzt aber nicht unbedingt mehr als einmal sehen muss.

Fazit: 2,5/5 Schwimmringe

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