Ein bißchen Trost

Gestern also dann den neuen James Bond Fim „Ein bißchen Toast„, äh, „Ein Quantum Trost“ gesehen. Naja, fand den Film nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Ein entschiedenes „Geht so“. Die Geschichte tropft ein bißchen fad vor sich hin und man erfährt auch nix wirklich Neues über diese Super-Duper-Geheimorganisation, die schon in „Casino Royale“ am werkeln war. James war einfach zu sehr damit beschäftigt, jeden möglichen Informanten so schnell zu töten, dass er gar nicht die Chance hatte, etwas beizutragen. Ein weiterer Minuspunkt waren die meisten Actionszenen. Ganz offensichtlich meinten Regisseur Marc Forster und seine Crew, dass eine sehr hohe Schnittfrequenz in den Action-Sequenzen zu mehr Spannung führt. Leider ist die Schnittfolge so schnell, dass man irgendwann nicht mehr weiß, wer was warum macht. Kann man machen, muss man aber nicht. Irgendwie habe ich mich aus diesen Szenen ausgeklinkt und die plätscherten so vor sich hin, ohne irgendwie Spannung aufkommen zu lassen. Das wurde in „Casino Royale“ deutlich besser gelöst. Mal schauen, was der nächste Bond so bringt.

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  1. Da muss ich dir zustimmen. Der Film war insgesamt zu kurz geraten, die wichtigsten Charaktere starben so schnell, dass sie sich gar nicht wirklich entwickeln konnten bzw. man sie nicht richtig kennen lernen konnte. Und die Action Szenen waren einfach zu platt, zu schnell dahin gespielt. Aber ich hoffe, es war ein vereinzelter Ausrutscher und der nächste Bond knüpft wieder an die Erfolge der bisherigen Streifen an.

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