Transporter 3

Gestern habe ich mir mit zwei weiteren Geschlechtsgenossen den dritten Teil der Transporter-Serie angeschaut. Den ersten Teil fand ich ziemlich geil, der zweite baute dann schon entscheidend ab und der Dritte im Bunde ist dann ein knappes „Geht so“. Der Film ist mal definitiv 15 Minuten zu lang geraten. An sich ist das nicht so schlimm, doch leider wird dieses Mehr an Zeit mit einer schleimig-kitschigen Romanze aufgefüllt, dass man sich manchmal fragte, ob man hier nicht doch in „Titanic 2“ gelandet ist. Dialoge im Sinne von „Frank, Du hast keine Angst vor dem Sterben, sondern Angst vor dem Leben. Lebe doch endlich mal und küss mich.“ haben fast dafür gesorgt, dass ich meinen Chickenburger vor meine eigenen Füße gekotzt hätte. Ich will da 90 Minuten stumpfsinnige und sinnfreie Action sehen und nicht so ein dümmliches pseudo-philosophisches Gequatsche. Hätte er sie am Ende à la James Bond einfach geknattert, wäre das ja auch okay gewesen, aber diese hochpeinliche Schnulze mit noch peinlicheren Dialogen über soviel Zeit auszubreiten war dann des Guten viel zu viel.

Aber dafür kommt bald Crank 2. Ich glaube, dass ist dann genau die Art von sinnbefreitem Filmerlebnis, was ich eigentlich bei Transporter 3 erwartet hätte. Den Trailer kann man sich hier anschauen.

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Liebe Videospiele-Entwickler

  1. Hm… dann verkneif ich mir wohl einen Kinobesuch.

    Wie hat Werder eigentlich gespielt? *hust*

  2. War ja klar, dass Du da jetzt wieder die Klappe aufmachst. Keine Bange, Arminia steigt trotzdem ab. 🙂

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