Nachdem die Videospiel-Reihe einen erfolgreichen Reboot hinter sich hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis die neue Version von Lara Croft auch auf die große Leinwand kommt. Die bisherigen beiden Games konnten mich überzeugen, daher war ich gespannt, wie sich die neue Lara im Film schlägt. Lara schlägt sich in London u.a. als Fahrradkurier durch, obwohl Ihr seit dem Verschwinden Ihres Vaters die von ihm geleitete Firma zusteht. Lara glaubt, dass Ihr Vater noch irgendwo ist. Sie stößt auf Aufzeichnungen Ihres alten Herren, der sich vor seinem Verschwinden mit dem sagenumwobenen Grab der Königin Himiko auf der Insel Yamatai beschäftigt hatte. Sie beschließt, der Spur zu folgen.

Tatsächlich findet Lara mit Hilfe des Kapitäns Lu Ren die Insel Yamatai, muss dort aber feststellen, dass die Geheimorganisation Trinity vor Ort ist und ebenfalls nach Himikos Grab sucht. Dabei nimmt Trinity keine Rücksicht auf Verluste. Und dann findet Lara tatsächlich Ihren verschollenen Vater auf Yamatai, der sich dort seit Jahren versteckt hält. Trinity kann Lara und Ihren Vater gefangen nehmen und zwingen die beiden, bei der Suche nach Himikos Grab zu „helfen“. Es ist ein okayer Actionfilm, der – in meinen Augen – noch ein wenig mehr Zeit auf die Erkundung des Grabes und dem Puzzlen im Labyrinth von Himikos Grab hätte verwenden können.

Fazit: 3/5 Pfeilen

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