#51 – Predator Ugrade

Der Sniper Quinn McKenna beobachtet mit seinem Team einen Raumschiff-Absturz. An Bord ein Predator, der anschließend McKennas Team auslöscht. McKenna kann den Predator besiegen und sich einige Alientechnologie aneignen, die er seinem autistischen Sohn zuschickt. Anschließend wird McKenna von Sicherheitsbehörden festgesetzt und verhört. Während McKenna mit anderen Militärangehörigen, die alle mehr oder minder psychisch labil sind, in einen Bus verfrachtet wird, der sie zu einer Einrichtung bringen soll, bricht der Predator aus.

Der Predator versucht die Sachen zu bekommen, die McKennas Sohn Rory mittlerweile erhalten hat. Quinn und seine neuen Freunde nutzen das vom Predator angerichtete Chaos und fliehen. Sie versuchen, zu Rory zu gelangen und ihn vor dem Predator zu schützen. Der erste Predator wird von einem anderen, viel größeren Predator getötet und es wird allmählich klar, dass die Predator von jedem Planeten ein Upgrade mitnehmen, um sich selbst weiterzuentwickeln. Und da Rory intelektuell sehr weit entwickelt ist, wäre er für den Planeten Erde das erstrebenswerte Upgrade. Am Raumschiff des Predators kommt es zum Showdown und das böse Vieh kann getötet werden.

Predator ist ein sehr stumpfer Actionfilm, der an einigen Stellen mit Splatter-Effekten daher kommt. Zudem versucht er sich immer wieder an billigen Kalauern, die nicht so wirklich zünden. So bleibt am Ende ein Film, den man so gar nicht gesehen haben muss. Dann doch lieber den ersten Predator von 1987 mit Arnie.

Fazit: 1,5/5 Bussen

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#50 – Slender Man

Der Slender Man ist ein Internet-Meme, welches seit 2009 im Umlauf ist. Es geht um eine hochgewachsene, menschenähnliche Gestalt, die keinerlei Gesichtszüge aufweist. Er kann teleportieren und macht seine Opfer nach und nach mürbe, bevor er sie letztlich tötet. Daraus kann man doch einen tollen Film machen, oder? Und das ist dann der 50. Film im Project Unlimited. Und ich will ja nicht zu viel vorwegnehmen, aber es ist auf keinen Fall einer der besten.

In einer Kleinstadt im Nordosten der USA werden vier Mädchen im Teenageralter auf die Idee gebracht, den Slender Man zu beschwören. Sie machen sich über die angebliche Verschwörung erst noch ein bisschen lustig und halten es für eine alberne Gruselgeschichte, die man sich im Internet und an der High School erzählt. Eine Woche nach dem Ritual verschwindet ein Mädchen aus der Gruppe spurlos.

Die restlichen drei Mädchen beschließen, mit dem Slender Man Kontakt aufzunehmen, um die Freundin zurückzuholen, doch am Ende kann nur eine der vier dem Slender Man entkommen und sie verliert dabei auch noch ihre kleine Schwester an die Horrorgestalt. Diese nicht besonders intelligente Geschichte wird dabei noch auf eine möglichst langweilige Art und Weise erzählt. Zu keiner Zeit fiebert man mit und die ganzen Schockeffekte hat man anderswo schon tausend Mal besser gesehen.

Fazit: 1/5 Bibliotheksregale

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#49 – The Equalizer 2

The Equalizer 2 ist der Nachfolger zum 2014 erschienenen The Equalizer mit Denzel Washington in der Rolle als Robert Mc Call, einem ehemaligen CIA-Agenten. Robert hilft den Menschen, die dringend Hilfe benötigen und bekommt dabei Hilfe von seiner Freundin Susan Plummer, die für die Sicherheitsbehörden arbeitet. Als Susan einen Todesfall in Brüssel untersuchen soll, wird sie getötet. Was zunächst wie ein Raubüberfall aussieht, der nur zufällig zu ihrem Tod führt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Mord.

Robert macht sich auf die Suche nach den Mördern und kommt dabei einem Komplott in den eigenen Reihen auf die Spur. Daneben gibt es noch einen ausführlich erzählten Handlungsstrang mit einem jungen Nachbarn, der in Roberts Haus wohnt und droht, auf die schiefe Bahn zu geraten. Robert nimmt sich seiner an und versucht, sein Talent als Künstler zu fördern.

The Equalizer 2 ist (wie auch der Vorgänger) ein relativ ruhig erzählter Film, der immer wieder sehr explizite Gewaltszenen einstreut. Auch wenn die Rachegeschichte, die der Film erzählt, schon relativ standardmäßig daher kommt, ist es ein wirklich guter Film.

Fazit: 4/5 Kreditkarten

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Bring Me The Horizon in der Alsterdorfer Sporthalle

Vor ein paar Monaten bin ich bei Deezer über die Empfehlungen von den Architects auf Bring Me The Horizon (von nun an aus Gründen der Effizienz nur noch BMTH) aufmerksam geworden. Ich konnte mich dunkel daran erinnern, schon vor ein paar Jahren über die Band gestolpert zu sein, aber irgendwie bin ich damals nicht mit den Jungs aus Sheffield warm geworden. Nun also noch einmal mit ihnen in Kontakt gekommen und vom vorletzten Album Sempiternal sehr angetan gewesen. Dann die Ankündigung, dass die Band im Herbst/Winter diesen Jahres auf Tour gehen würde und dabei auch Hamburg auf dem Programm stehen würde. Leider in der Alsterdorfer Sporthalle, die bei Konzertgängern einen eher schlechten (um nicht zu sagen: beschissenen) Ruf genießt.

Aber egal, ich habe mir einfach mal ein Ticket geordert. Am 06.11. sollte es dann losgehen. Einlass war schon um 17:30 Uhr, was ich eine sehr sportliche Uhrzeit fand. Da ich den Tag arbeiten musste, bin ich auch erst später los und habe dabei die erste Vorband sausen lassen. Zweite Vorband um kurz vor acht waren The Fever 333, die mich vom ersten Moment an an Rage Against The Machine erinnerten, nur in einer aktuelleren und aufgedrehteren Version. Kann man so machen, aber nachdem ich noch einmal die aktuelle EP gehört habe, kann ich nicht behaupten, dass es mich besonders packen würde.

Die Sporthalle ist nicht ausverkauft, die Tribünen an der Seite nicht ausgefahren. Ich schätze es sind so 4.000 – 4.500 Leute in der Halle, aber da kann ich mich auch gewaltig irren. Um kurz vor neun kommen BMTH dann endlich auf die Bühne und eröffnen das Set mit „Mantra“, der ersten Single vom neuen Album „Amo“, welches Ende Januar erscheinen wird. Danach arbeitet man sich weitestgehend an den letzten beiden Alben „Sempiternal“ und „That’s The Spirit“ ab. Und der Saal geht gut dazu ab. Ich hatte es mir auf den Sitzpätzen am Rand gemütlich gemacht und habe (meinem Alter entsprechend) das Konzert im Sitzen verfolgt. Insgesamt spielen BMTH knapp 90 Minuten, bevor leider schon Schluss ist. Es war ein richtig geiler Gig, den sie abgeliefert haben.

An der Garderobe die üblichen Diskussionen von Fans der ersten Stunde mitbekommen, die nicht verwinden können, dass BMTH mittlerweile deutlich weniger hart sind als dies noch zu Beginn der Karriere der Fall war (was mich als spät berufenen überhaupt nicht stört) und die das neue Album als endgültigen Sellout an den Mainstream interpretieren. Am Ende ist es doch bei fast jeder Band das Gleiche, oder? 😉

Hackers were here

Am Donnerstag bekam ich von der Google Search Console eine Meldung, meine Seite sei nicht so wirklich erreichbar. Nach dem Lesen der Mail habe ich kurz auf dem Handy versucht, den Blog aufzurufen. Und wurde auf irgendwelche Spam-Seiten weitergeleitet. Schöne Scheiße. Irgendjemand hat also den Blog gehackt. Nun ist es ja nicht so, dass dieser Blog hier die riesigen Zugriffszahlen hat oder hier eine Perle des Internets nach der anderen produziert würde, aber beim Gedanken daran, alles könnte verloren sein, bekam ich schon schlechte Laune.

Am Abend, nachdem die Kinder im Bett waren, habe ich mich hingesetzt und versucht, zu retten, was zu retten ist. Erst einmal eine Mail an den Hoster, damit der informiert ist und mir vielleicht Auskunft geben kann, von wo aus der Angriff erfolgte, bzw. wie die Redirects ausgelöst werden. Anschließend dann bei Google nach „WordPress Redirect Hack“ gesucht und mich ein bisschen schlau gemacht. Anschließend den Empfehlungen gefolgt und erst einmal geschaut, welche Dateien auf dem FTP-Server vllt. zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt geändert wurden oder ob sich Dateien mit komischen Namen finden lassen. Doch da kam ich nicht weiter.

In der Zwischenzeit antwortete der Support meines Hosters. Die Attacke wurde durch eine Sicherheitslücke in einem Plugin ausgelöst. Ein Plugin, was ich im Rahmen der Anpassungen für die DSGVO eingebunden hatte. Schönen Dank auch, liebe EU! Plugin also auf die neueste Version gehievt. Parallel hatte ich in den Datenbanken nach der URL gesucht, die beim initialen Aufruf des Blogs geladen wurde und von wo aus die Nutzer weitergeleitet wurden. Tatsächlich fand ich den entsprechenden Eintrag in der wp-options-Tabelle, wo die URL in den Eintrag für die Site URL geschrieben wurde. Die schadhafte URL habe ich dann entfernt und nach einem Reload war der Blog wieder erreichbar. Doch ich kam leider nicht mehr in den Admin-Bereich.

Die Suche im Internet nach der entsprechenden Fehlermeldung „Warning: Header may not contain more than a single header, new line detected in…“ förderte die Erkenntnis zutage, dass da irgendwo ein Leerzeichen zu viel sein soll. Also, die wp-login-Datei angeschaut, die Datei neu hochgeladen und einmal mit der wp-login.php eines frischen WordPress-Installationspakets verglichen. Fazit: wie sie sehen, sehen sie nichts. Dann fiel mir irgendwann ein, dass ich beim Anpassen der wp-options-Tabelle vergessen hatte, meine Blogadresse bei der Site URL einzutragen. Das habe ich kurz angepasst und anschließend konnte ich mich auch wieder im Admin-Bereich einloggen.

Da habe ich noch einmal Glück gehabt, dass der Angriff sich noch einigermaßen leicht abwehren ließ. Zwischenzeitlich hatte ich mich darauf eingestellt, alles löschen zu müssen, aber dieser Super-GAU konnte abgewendet werden. Und ich habe jetzt wieder ein Backup-Plugin laufen, der Blog und DB täglich sichert. 🙂

#48 – Ant-Man and the Wasp

Der 2015 erschienene Ant-Man war seinerzeit eine Überraschung, weil Ant-Man ein etwas anderer Superheld ist, der nicht über außergewöhnliche Talente verfügt, sondern sich vor allem dank eines speziellen Anzugs auf Ameisengröße verkleinern kann. Teil eins war erfrischend witzig und einfach mal etwas anderes als das gewöhnliche Bombast-Feuerwerk, was man sonst serviert bekommt. Nun also der zweite Teil, der einige Zeit nach Teil eins spielt. Hank Pym und seine Tochter Hope van Dyne versuchen in den subatomaren Raum zu gelangen, um dort nach Hanks verschollener Frau zu suchen. Zeitgleich muss Ant-Man aka Scott Lang die letzten Tage eines zweijährigen Hausarrests hinter sich bringen, die er den Ereignissen in „The First Avenger: Civil War“ zu verdanken hat.

In einer Art Vision hat Scott Kontakt zu Hanks Frau und nimmt anschließend Kontakt zu den beiden auf. Nun entbrennt ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem es darum geht, rechtzeitig in den subatomaren Raum zu gelangen. Und dabei darf Scott nicht gegen seinen Hausarrest verstoßen, man muss sich den gierigen Waffenhändler Burch sowie die mysteriöse Ghost vom Hals halten. Und das Wasp fliegen kann, sorgt für noch mehr Spaß. Ein insgesamt sehr gelungener Film, der Spaß macht und einige coole Spielereien mit dem Thema Größe beinhaltet.

Fazit: 4/5 PEZ-Spender

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#47 – Meg

Achja, der gut Jason Statham. Und ein riesiger Hai. Alberner Quatsch und/oder kompletter Mist? Nunja, der gute Jason aka Jonas Taylor ist ein Experte für U-Boot-Bergungen. Vor einigen Jahren sollte er ein paar Leute aus einem verunglückten Atom-U-Boot holen, doch dabei wurde das U-Boot von einem riesigen Lebewesen angegriffen und zerstört. Keiner glaubt ihm die Nummer mit dem Riesen-Vieh, er zieht sich zurück, säuft und sieht dabei immer noch irritierend durchtrainiert aus. Ein paar Jahre später versucht die BEsatzung der Unterwasser-Station „Mana“ den Mariannen-Graben zu untersuchen und wird dabei von einem riesigen Vieh angegriffen.

Hier kommt Jonas ins Spiel, der die am Grund des Mariannengrabens befindlichen Forscher retten soll. Das gelingt nicht, aber dafür kann ein Megalodon – ein urzeitlicher Riesenhai – vom Grund des Mariannengrabens entweichen und muss von nun an aufgehalten werden. Meg sieht dabei ganz hübsch aus, es gibt einige nette Actionszenen und auch ein paar Kalauer. Leider haut Statham dem Riesenhai nicht zwischendurch mit blanken Fäusten den Kopf ein, aber es ist dennoch ein spaßiger Film, den man jetzt aber nicht unbedingt mehr als einmal sehen muss.

Fazit: 2,5/5 Schwimmringe

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#46 – Hotel Transsilvanien 3

Zur Abwechslung mal ein bisschen Animation. Hatten wir ja sonst eher selten bis gar nicht. Ich habe „nur“ den ersten Hotel Transsilvanien-Film gesehen, den fand ich ganz okay. In Teil drei nun hat Mavis das Gefühl, Ihrem Papa Drakula mal was Gutes tun zu müssen und daher macht die ganze Monster-Bande einen Ausflug mit einem großen Kahn.
Drakula verliebt sich in die Kapitänin des Kahns, nicht ahnend, dass es sich dabei um eine Nachfahrin der Familie Van Hellsing handelt. Die ja allgemein so ihre Probleme mit Vampiren hat. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf und eine wirkliche Erholung findet natürlich nicht statt. Am Ende ist dann aber Happy End angesagt. Ein Film, den man ganz gut gucken kann, es gibt einige Lacher. Nur der „Endkampf“ ist ein bisschen anstrengend gewesen. Fazit: 3/5 DJs Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

Depeche Mode in Berlin

Ich bin gar nicht der Riesen-Fan von Depeche Mode, ich mag die Musik, verehre einige Songs wie bspw. „Enjoy the Silence“ oder „Never let me Down“. Aber ein Devotee, der alle Songs mitsingen kann und den ganzen Tag die Songs rauf und runter hört, bin ich nicht. Aber Depeche Mode ist eine extrem geile Live-Band, die richtig viel Spaß macht. Am 23. und 25. Juli fanden in Berlin die Abschlusskonzerte der Global Spirit-Tour statt und als die Konzerte angekündigt wurden, war klar, dass ich dabei sein würde, auch wenn wir letztes Jahr im Juni schon beim Konzert im Berliner Olympiastadion waren.

Also sind wir (ich und mein Konzertbuddy Björn) morgens in Hamburg losgefahren und am frühen nachmittag in Berlin angekommen. Unser Hotel war sehr zentral in Charlottenburg und nach dem Check-In haben wir uns noch ein bisschen im Zimmer aufs Bett gehauen, um zu relaxen. Gegen vier dann los zu Burgers Berlin, noch was zu Essen reinfahren. Gegen fünf haben wir uns auf den Weg gemacht und sind mit der S-Bahn Richtung Waldbühne gefahren. Unterwegs noch ein Wegbier geholt und dann am Einlass angestellt. Das dauerte verhältnismäßig lange, aber irgendwann waren wir dann endlich in der Waldbühne. Ich war bisher noch nie dort und es ist schon eine beeindruckende Location.

Doof nur, dass nur ein kleiner Teil zu Beginn im Schatten liegt und ca. zwei Drittel in der Sonne schmoren. Glück für uns, dass Freunde von Björn Plätze im Schatten reserviert hatten und wir uns dort hinsetzen konnten. Obwohl im Schatten, hat es noch knapp zwei Stunden gedauert bis ich endlich aufgehört habe, zu schwitzen. Vor Depeche Mode spielte als Vorband DAF, bekannt durch „Der Mussolini“. Ich muss gestehen, die Jungs haben mich nicht wirklich begeistern können und so machte sich am Ende auch eine gewisse Erleichterung breit, es endlich geschafft zu haben. 😉

Nach nochmal knapp 45 Minuten waren dann endlich Depeche Mode dran und stiegen mit „Going Backwards“ ins Konzert ein. Danach ging es dann über „A pain that I’m used to“, World in my eyes“, „Enjoy the silence“ und „Never let me down again“ weiter. Und dabei hatten die Jungs richtig Bock, was man im Halbrund der Waldbühne mehr als deutlich gemerkt hat. Sie wollten noch einmal richtig einen raushauen und das taten sie. Der satte Sound tat sein übriges (ich mag es, dass Live ein Drummer dabei ist, was alleine die Songs schon aufpimpt). Das Konzert wird dann noch von einer aus vier Songs bestehenden Zugabe abgerundet (u.a. „Walking in my shoes“ und „Personal Jesus“). Und dann ist nach mehr als zwei Stunden leider schon Schluss, es hätte gerne noch lange so weitergehen können. Auf bald, bis zur nächsten Tour!

#45 – Skyscraper

Film Nummer 5 im Rahmen von Project Unlimited mit dem omnipräsenten The Rock. Will Sawyer ist ehemaliger FBI-Agent und arbeitet als freier Sicherheitsberater. Er ist für die Überprüfung der Sicherheitssysteme des größten Gebäudes der Welt zuständig, genannt „Pearl“. Das Pearl steht in Hong Kong und Sawyer hat seine Arbeit zum Abschluß gebracht, als Kriminelle sich Zutritt verschaffen und im 96. Stock Feuer legen.

Gleichzeitig schaffen es die bösen Buben das Sicherheitssystem (und damit den Brandschutz) lahmzulegen. Zum Zeitpunkt des Angriffs befindet sich Sawyer außerhalb des Gebäudes, muss aber wieder hineingelangen, da seine Familie noch im Pearl ist. Skyscraper ist gewissermaßen eine Hommage an den ersten Stirb Langsam, auch wenn ihm ein bisschen das dreckige und raue abgeht. Es ist alles sehr clean und wirklich Spannung kommt irgendwie nie auf. Okaye Popcorn-Unterhaltung, die nach etwas mehr als 90 Minuten zum Ende kommt.

Fazit: 2,5/5 Tablets

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