Autor: Stephen (Seite 2 von 33)

#37 – Pacific Rim: Uprising

2013 lief Pacific Rim in den Kinos, mit riesigen Robotern und nicht minder großen Monstern, die sich gegenseitig auf die Zwölf hauen. Das war alles in allem ein Riesenspaß. Knapp fünf Jahre später kommt der zweite Teil in die Kinos, der von der Handlung her zehn Jahre nach Teil eins angesiedelt ist. Die Hauptfigur ist Jake Pentecost, Sohn von Stacker Pentecost, der in Teil eins starb und seitdem als Held gefeiert wird. Jake schlägt sich mit Diebstählen und Tricksereien durchs Leben, nachdem er ehemals selbst einen so genannten Jaeger gesteuert hatte. Bei einem seiner Auftragsdiebstähle wird er gefasst und vor die Wahl gestellt, entweder wieder ins Jaeger-Programm einzusteigen oder in den Knast zu gehen.

Jake wird zum Ausbilder neuer Jaeger-Piloten und just dann versuchen die Kaiju (die Monster) erneut die Erde anzugreifen und per Terraforming das Leben auf der Erde auszulöschen, um die Lebensbedingungen auf die eigenen Vorlieben anzupassen. Nun müssen sich Jake und Jaeger-Rekruten der Gefahr stellen und den Angriff abwehren. Der Film ist ganz spaßig und die Kämpfe zwischen Jaeger und Kaijus ist schon sehr hübsch anzuschauen, aber am Ende bleibt nicht viel hängen, weil der Film dann doch altbekannten Mustern folgt.

Fazit: 3/5 Scrapper

Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

#36 – Tomb Raider

Nachdem die Videospiel-Reihe einen erfolgreichen Reboot hinter sich hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis die neue Version von Lara Croft auch auf die große Leinwand kommt. Die bisherigen beiden Games konnten mich überzeugen, daher war ich gespannt, wie sich die neue Lara im Film schlägt. Lara schlägt sich in London u.a. als Fahrradkurier durch, obwohl Ihr seit dem Verschwinden Ihres Vaters die von ihm geleitete Firma zusteht. Lara glaubt, dass Ihr Vater noch irgendwo ist. Sie stößt auf Aufzeichnungen Ihres alten Herren, der sich vor seinem Verschwinden mit dem sagenumwobenen Grab der Königin Himiko auf der Insel Yamatai beschäftigt hatte. Sie beschließt, der Spur zu folgen.

Tatsächlich findet Lara mit Hilfe des Kapitäns Lu Ren die Insel Yamatai, muss dort aber feststellen, dass die Geheimorganisation Trinity vor Ort ist und ebenfalls nach Himikos Grab sucht. Dabei nimmt Trinity keine Rücksicht auf Verluste. Und dann findet Lara tatsächlich Ihren verschollenen Vater auf Yamatai, der sich dort seit Jahren versteckt hält. Trinity kann Lara und Ihren Vater gefangen nehmen und zwingen die beiden, bei der Suche nach Himikos Grab zu „helfen“. Es ist ein okayer Actionfilm, der – in meinen Augen – noch ein wenig mehr Zeit auf die Erkundung des Grabes und dem Puzzlen im Labyrinth von Himikos Grab hätte verwenden können.

Fazit: 3/5 Pfeilen

Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

#35 – Death Wish

Death Wish ist ein Remake des 1974 erschienen Films mit Charles Bronson (auf deutsch: Ein Mann sieht rot). Paul Kersey ist erfolgreicher Arzt und lebt mit seiner Frau in einem repräsentativen Vorort von Chicago. Nach einem Familienessen dringen Einbrecher in das Haus der Kerseys ein (Paul muss zu einem Notfall in die Klinik und ist nicht vor Ort), töten Pauls Frau und verletzen seine Tochter schwer. Paul lehnt Waffen und Gewalt ab, fühlt sich aber von der Polizei bei der Aufklärung des Verbrechens im Stich gelassen und beginnt, Selbstjustiz zu üben. Dabei geht er nicht sonderlich zimperlich vor.

Bei seinen Hinrichtungen trägt Paul einen Kapuzenpulli und wird so nicht erkannt. Die Öffentlichkeit nennt ihn den Sensenmann und mittels Radio-Einspielungen wird die Frage diskutiert, ob der Sensenmann jetzt ein Held oder einfach nur ein durchgeknallter Killer ist. Paul weckt mit seinen Taten das Interesse der Polizei, die ihn dingfest machen möchte. Am Ende kann Paul alle am Einbruch beteiligten Verbrecher töten und die am Tatort eintreffende Polizei ahnt zwar, dass Paul der Sensenmann ist, lässt ihn aber laufen, da sie mit seinen Taten sympathisiert.

Death Wish ist ein außerordentlich dummer Film, der Selbstjustiz glorifiziert und dabei keinerlei wirklichen Fragen stellt. Dazu wirkt er einfach nur hingerotzt, was sicherlich auch an Bruce Willis liegt, der ja nun wahrlich kein Charakterdarsteller ist, aber hier einfach seine Rolle abspult.

Fazit: 1/5 Hoodies

Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

#34 – Red Sparrow

Jennifer Lawrence spielt Dominika Egorova, eine russische Primaballerina, die sich bei einer Vorstellung schwer verletzt und ihre Ballett-Karriere beenden muss. Ihr Onkel arbeitet für den russischen Geheimdienst und bietet ihr einen Job an, der es ihr ermöglicht, für ihre schwerkranke Mutter zu sorgen. Dominika wird zu einem so genannten Sparrow ausgebildet und lernt, andere Menschen zu verführen und manipulieren, um an ihr Ziel zu gelangen. Sie wird auf einen CIA-Agenten angesetzt, um an dessen Informanten in Russland zu kommen.

redsparrow

Dabei entfaltet sich eine Agenten-Story, die auch aus den 60ern hätte stammen können. Auf der einen Seite die niederträchtigen Russen, die alles foltern, was sie in ihre Fänge bekommen und die auch kein Problem damit haben, die eigene Familie als Instrument einzusetzen. Die Amerikaner und hier vor allem die oben genannte Zielperson vom CIA sind natürlich ganz anders. Sie kennen moralische Grenzen, wollen nur das Beste für Dominika und sind einfach ein rundum netter Haufen. Die Buchvorlage stammt übrigens aus dem Jahr 2013 und nicht 1963, lässt den Kalten Krieg aber wieder voll aufleben. Nun gut.

Eigentlich ist der Film in seiner Art relativ ruhig, doch werden immer wieder sehr brutale Szenen drunter gemischt. So gibt es eine Szene, wo der CIA-Agent mit einem Hautschälgerät gefoltert oder Dominika wird vom russischen Geheimdienst verhört und dabei ebenfalls gefoltert. Die Szenen passen nicht so richtig zum Rest des Films. Ich fand Red Sparrow nicht wirklich gut, einzig Jennifer Lawrence hat den Film tragen können, aber nicht über die platte Story und die unnötigen Gewaltszenen hinwegtäuschen können.

Fazit: 2/5 Disketten

Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

#33 – Black Panther

Der Hype um Black Panther war im Vorfeld schon sehr groß. Die Trailer ließen im Vorfeld schon auf einen großartigen Film hoffen. Darüber hinaus bricht der Film gleich mit mehreren Konventionen, angefangen bei der Hauptfigur T’Challa aka Black Panther, dem ersten farbigen Superhelden, den Marvel ins Kino schickt. Dann spielt Black Panther vor allem im Königreich Wakanda, einem isolierten afrikanischen Staat, der möglichst wenig Kontakt zur Außenwelt hält und von den anderen Staaten für einen verarmten Bauernstaat gehalten wird. Tatsächlich ist Wakanda jedoch technologisch hochentwickelt und dem Rest der Welt in der Hinsicht weit enteilt und zudem auch alles andere als arm (aufgrund des seltenen Metalls Vibranium, welches nur in Wakanda vorhanden ist). Jedoch hat man sich dazu entschieden, sich der Außenwelt gegenüber nicht zu öffnen, um mögliche negative Folgen für das eigene Land zu vermeiden. Aber ein sehr spannender Twist der üblichen Darstellung Afrikas als Armenhaus und Ansammlung so genannter „Failed States“, die sich vom Rest der Welt helfen lassen müssen. Noch ein weiterer spannender Punkt: die Frauen haben in Wakanda eine starke Rolle, so ist bspw. die königliche Leibgarde komplett mit Frauen besetzt.

blackpanther

Der Film folgt eigentlich einem relativ klassischen Superhelden-Plot, dreht sich dabei immer auch um die zentrale Frage, ob die selbstgewählte Isolation Wakandas tatsächlich der „richtige“ Weg ist oder ob man das Wissen und die finanziellen Ressourcen nicht dazu einsetzen sollte, das Leben auch für andere einzusetzen. Was ja auch irgendwie auch eine Analogie auf aktuelle Themen ist, wo bspw. in Europa und den USA nationale Strömungen im Aufwind sind, die sich mehr auf sich besinnen wollen. Am Ende sind diese Aktualität, das Spielen mit klassischen Klischees sowie der hohe Unterhaltungswert die Grundlage für einen richtig, richtig guten Film, den man sich unbedingt anschauen sollte.

Fazit: 5/5 Sneakers

Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

Ein Jahr Project Unlimited

Vor einem Jahr begann das Project Unlimited mit „The LEGO Batman Movie“ als erstem Film. Im ersten Jahr haben wir insgesamt 31 Filme gesehen, also 2,5 Filme pro Monat. Gar nicht mal so ein schlechter Schnitt, auch wenn vielleicht noch ein paar mehr drin gewesen wären. Aber ich will mich gar nicht beschweren, es soll ja auch immer noch Spaß machen.

Durchschnittlich habe ich die Filme mit 2,9 von 5 bewertet. Also ziemlich genau die Mitte. Dabei konnte mit Blade Runner 2049 nur ein Film die Höchstwertung von 5 Punkten einheimsen. Die Sneak Preview Alles unter Kontrolle bekam dafür ne glatte 0 und vier Filme dürfen sich über ein mickriges Pünktchen „freuen“. Insgesamt haben wir 3812 Minuten Film gesehen und kommen damit auf einen Schnitt von 122 Minuten. Der längste Film war Blade Runner 2049 mit 164 Minuten und der kürzeste war Pitch Perfect 3 mit 93. Und manch anderem hätten ein paar Minuten weniger auch gut zu Gesicht gestanden.

Von den 31 Filmen waren 16 Fortsetzungen oder Teile einer Franchise. Bin mir jetzt nicht so sicher, ob das gut oder schlecht ist. Eigentlich schon ein relativ hoher Anteil, wenn nicht mal die Hälfte neue IPs sind. Criminal Squad war der erste Film, der schon in Jahr 2 von Project Unlimited fällt. Bin gespannt, wie das so läuft.

#32 – Criminal Squad

Von Criminal Squad hatte ich vorher so gut wie nichts mitbekommen. Am Tag vorher noch kurz den Trailer angeschmissen und kann man wohl mal machen. Criminal Squad ist ein so genannter Heist-Film bei dem es um einen großangelegten Bankraub geht. Die Bankräuber um Ray Merrimen stehlen einen Geldtransporter und es kommt hierbei zu einer Schießerei, bei der einige Polizisten ums Leben kommen. Das ruft die Polizisten des LASD (LA Sheriff’s Department) auf den Plan. Die Polizisten um Nick O’Brien gelten als korrupt und halten sich auch eher weniger an die offiziellen Vorschriften, wenn es um die Ermittlungsarbeit geht. So werden Verdächtige auch einfach mal entführt und Antworten per Gewalt erzwungen.

criminalsquad

Es entspinnt sich ein Rennen gegen die Zeit zwischen den Bankräubern und den Cops. Das ist sehr ansehnlich gemacht und es gibt auch einige geschickte Plot Twists, die gar nicht so schlecht gemacht sind. Die Cops wirken ein bisschen sehr überzogen und keinen Deut besser als die Verbrecher, die sie jagen. Am Ende spitzt sich alles in einer bleihaltigen Schlusssequenz zu. Ein ganz netter Film, der (wie viele Heist-Filme) auf die Spannung setzt, ob den Bankräubern der große Coup tatsächlich gelingen kann.

Fazit: 3/5 Doughnuts

Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

#31 – Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: WiD ist ein Sequel zum Film aus dem Jahre 1995 mit Robin Williams. Ich gestehe, den ersten Teil nie gesehen zu haben. Vier völlig unterschiedliche Schüler müssen an einer High School nachsitzen. Wir haben den schüchternen Nerd, den Star des Football-Teams, das oberflächliche IT-Girl sowie die unsportliche Klugscheißerin. Sie sollen einen Raum aufräumen und finden dabei eine alte Videospielkonsole mit dem Spiel Jumanji. Einmal angeschaltet, finden sich die vier auf einmal in der Spielwelt wieder und jeder verkörpert einen völlig anderen Charakter als in der Realität. Aus dem Nerd ist der muskelbepackte Held geworden und die Schönheit wurde zum übergewichtigen Forscher.

jumanji

Schnell merken die vier, dass sie zum einen zusammenarbeiten müssen und zum anderen das Spiel schlagen müssen, um wieder in die Realität zurückkehren zu können. Dabei ist der Film herrlich albern und die ständigen Anspielungen auf Videospielmechaniken sind gut gelungen. Den Film kann man gut nebenbei gucken, ohne das einem langweilig wird, aber ein richtiger Kracher, den ich jetzt immer wieder gucken muss, ist es auch nicht.

Fazit: 3,5/5 Rucksäcken

Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

Vierzig

Letzten Mittwoch habe ich einen weiteren runden Geburtstag gefeiert. Diesmal mit einer vier vorne. Morgens wurde ich von der Liebsten und K1 mit einem fröhlichen Happy Birthday geweckt und bekam Geschenke überreicht. Neben einem neuen Eau de Toilette auch eine Nintendo Switch. Wow! Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Natürlich wird das gute Stück gleich eingerichtet und startklar gemacht.

nintendo_switch

Nachdem wir die Kinder angezogen und fertig gemacht haben, bringen wir die beiden in die Kita. Von dort waren wir direkt zum Frühstück nach Volksdorf. Im „Das Leben isst schön“ gönnen wir uns die Platte für zwei und schlemmen nach Herzenslust. Einfach mal in Ruhe frühstücken, ohne ständiges: „Ich will Apfelschorle!“, „Ich will Milch“, „Ich will aber keine Leberwurst“ oder einfach nur „Bwääääääh!“. Obwohl wir gerade einmal etwas länger als eine Stunde da bleiben, war es für uns völlig ausreichend.

fruehstueck_das_leben_isst_schoen

Von Volksdorf aus fahren wir rüber ins AEZ. Als erstes gönne ich mir noch ein bisschen Zubehör für die Switch: ein Case sowie einen Displayschutz. Anschließend gönnt sich meine Frau eine neue Geldbörse, wir holen K2 noch ein Kleid für den Geburtstag und schauen im Spielzeugladen nach einer Tonie-Box, die (wie nahezu überall) ausverkauft ist. Aber gut, wir bestellen einfach mal vor.

Vom AEZ aus geht es nach knapp zwei Stunden nach Hause. Shoppen verändert sich mit Kindern ja auch total, man wird viel effizienter und zielstrebiger, auch wenn die Kleinen nicht dabei sind. Daheim nehmen wir ein Umzugsunternehmen in Empfang, da wir Ende März umziehen und das wie beim letzten Umzug gerne von Fachleuten durchführen lassen möchten. Danach kommt noch der Hausmeister, um zu besprechen, was noch in der Wohnung zu tun ist. Keiner der beiden kommt mit einem Kuchen, keiner singt ein Ständchen. Es ist ein Jammer.

Gegen 15:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Kita, um die Lütten abzuholen. Von der Kita aus fahren wir dann nach Rahlstedt in „Das Caféhaus„, unserem Lieblingscafé. Das Café sieht von innen sehr oldschool aus und ist keines der auf hip getrimmten Szenecafés, aber man muss nur mal an einem Sonntag ab 14:00 Uhr da hinfahren, wenn die eine meterlange Schlange bilden, um sich mit den leckeren Torten oder Kuchen einzudecken. Ich habe mir eine spanische Vanilletorte gegönnt, absolut grandios.

cafehaus_rahlstedt

Vom Café aus geht es dann nach Hause, Abendbrot machen und noch zwei Kuchen für die unterzuckerte Meute auf Arbeit backen. Als die Kinder im Bett sind, die Kuchen abkühlen, lassen wir den Tag auf dem Sofa ausklingen und ich drehe bei Mario Kart ein paar Runden auf der Switch.

 

#30 – Pitch Perfect 3

„Wir können doch auch Pitch Perfect 3 gucken!“ „WTF!? Du machst Witze?“ „Nee, die ersten beiden waren voll witzig.“ „Na guuut!“. Und so landete ich im Kinosaal, um Pitch Perfect 3 zu gucken. Und es war ein Lowlight des bisherigen Project Unlimited. Die Bellas haben das College hinter sich gelassen und stehen nun im Berufsleben, welches alle mehr oder weniger hassen. Viel lieber würden sie als Bellas weiter zusammen auftreten und singen. Da kommt das Angebot, an einer Tour für die in Europa stationierten US-Soldaten teilzunehmen. Das Ganze wird dann zu einem klassischen Battle, da man bei dieser Tour die Chance hat, als Vorband von DJ Khaled aufzutreten.

pitchperfect3_

Also legen sich die Bellas mit den drei anderen Bands der Tour an, die alle Klischees erfüllen, die es so gibt. Dazu gibt es dann aber noch den Handlungsstrang um Fat Amy, die von ihrem verschollenen Vater aufgespürt wird. Schnell stellt sich heraus, dass Daddy nur an Amys Konto will, welches irgendwo auf einem Offshore-Konto liegt. Schlappe 180 Mio $, von denen vorher keiner was gesagt und gewusst hat. Außer der böse Daddy. Die Actionsequenz am Ende des Films, wo Fat Amy die Schergen auf Daddys Yacht vermöbelt ist das einzig brauchbare Highlight des Films. Und es wird sehr viel gesungen. Verdammt viel. Eigentlich die ganze Zeit.

Fazit: 1/5 Mikros

Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén