Autor: Stephen Seite 23 von 36

An der Waterfront

Am Wochenende hat in Bremen die neue Shopping-Mall Waterfront eröffnet. Meine Süße und ich sind erstmal gleich hin. Und es war völlig überlaufen, trotz Heimspiel des ruhmreichen SV Werder und der gleichzeitig stattfindenden Hanse-Life-Messe. Aber darauf waren wir ja zum Glück mental vorbereitet. Tja, aber dennoch war ich irgendwie enttäuscht von der Waterfront. Hauptsächlich ist hier das Augenmerk auf Klamotten und Tünnef gelegt. Es gab nicht mal einen vernünftigen Elektro-Markt, wo man sich ein bisschen Technik-Schnickschnack anschauen konnte. Das gibt gleich mal ein paar Abzüge in der B-Note. Auch sonst gab es da nix, was mich vom Hocker gehauen hat.

Am Ende kam mir die Erkenntnis, dass auch die Waterfront genau die gleiche Monokultur an Geschäften bietet, wie man sie in anderen Shopping-Centern und Innenstädten findet. Jaja, ich weiß, in der Waterfront sind jetzt einige Geschäfte zum ersten Mal in Bremen, aber 90% der Läden hat man schon woanders gesehen. Aber darüber kann man sich auch schlecht beschweren, wenn man selbst auch in den immer gleichen Ketten shoppen geht.

Highlight des Tages war meine neu erstandene Metallica CD „Magnetic Death“, die ich für gerade einmal 9 Euro abgegriffen habe. Insofern hat sich der Trip schon gelohnt. Darüber berichte ich dann, wenn ich mich mal richtig in das Album rein gehört habe. Den Tag hat dann noch der Film „Cloverfield“ abgerundet. Die Süße fand ihn völlig schlecht, während ich ihn nicht so scheiße fand. Aber vom Hocker hat er mich auch nicht gehauen. Die Nummer mit der Handkamera ist auch nur die ersten paar Minuten total crazy, danach wird der Effekt auch schnell langweilig. Zumal sich die Story auch in den Bahnen von alten Godzilla-Filmen bewegt und nichts bietet, was man nicht schon gesehen hat (zumeist auch wesentlich besser).

Der dunkle Ritter

Am letzten Donnerstag habe ich mir zusammen mit dem Felix „The Dark Knight“ auf Englisch angeschaut. Und ich muss sagen, dass der Film echt fett ist. Hat auf jeden Fall ordentlich gerockt. Knapp zweieinhalb Stunden dauerte das Spektakel, aber der Film hat keinen Hänger, da die ganze Zeit etwas passiert, was auch relevant für die Handlung ist. Heath Ledger hat sich mit seiner Darstellung des Joker definitiv ein Denkmal gesetzt, auch wenn ich sagen muss, dass ich nach dem ganzen Hype im Vorfeld eigentlich gedacht hatte, dass er den Joker noch krasser darstellen würde und der Joker noch mehr Raum im Film einnimmt. Die Meinung, dass der Joker den armen Batman komplett an die Wand spielen würde, kann ich nicht ganz teilen. Klar, spielt der Ledger besser als der Christian Bale, aber ich dachte auch, dass Batman gar keine Rolle spielen würde. Aber dem war zum Glück nicht so.

Was der Film meisterlich macht, ist mit der Frage nach Gut und Böse bzw. nach richtig und falsch zu spielen. Der Joker stellt alle Beteiligten vor eine schwierige Aufgabe. Während „normale“ Kriminelle nach Macht und Geld streben, geht es dem Joker alleine darum, Chaos zu stiften. Und dem lässt sich nicht mit den normalen Mitteln beikommen. Und so verwischt bei der Jagd auf den Joker die klaren Grenzen zwischen den Fronten der vermeintlich Guten und der vermeintlich Bösen. Somit wird man mit einer Grauzone konfrontiert, die sich einer genauen Zuordnung in übliche Kategorien von Gut und Böse entzieht und lässt auch Raum für Vergleiche mit Geschehnissen in der realen Welt. Aber keine Bange, ich werde hier nicht mit ausschweifenden Interpretationen aufwarten. Einziger Kritikpunkt ist meiner Meinung nach die Stimme von Batman. Während Christian Bale als Millardär Bruce Wayne ganz normal redet, hört er sich als Batman dann an wie eine wandelnde Stimmbandentzündung. Finde ich persönlich ziemlich albern, ändert aber nichts daran, dass es sich um einen genialen Film handelt.

Ein Zelt bitte

Nur noch 5,5 Wochen bis zum Tag der Tage und heute war dann mal Zeit, um meinen Anzug zu kaufen. Davor hatte ich ja schon gewisse Befürchtungen bezüglich der leicht minimierte Auswahl in meiner Größe und hatte schon darauf spekuliert, mir in einem Outdoor-Shop zwei Zeltbahnen zusammennähen zu lassen. Aber zum Glück ging dann alles doch glatter als gedacht und jetzt habe ich einen schicken Anzug im Schrank hängen. Gut, ich habe leider keinen mit Weste bekommen, aber man kann ja nicht alles haben. Auch ein Paar Schuhe habe gleich dazu geholt. Die Hochzeit kann also kommen.

Ansonsten kann ich noch verkünden, dass ich letzten Donnerstag meine erste mündliche Magisterprüfung bestanden habe. Nun kommt Anfang Oktober die nächste und dann noch kurz *hüstel* die Magisterarbeit. Wie man sieht, alles nur Peanuts. 🙂

Seit heute ist Google der Weltbeherrschung noch einen Schritt näher gekommen und hat eine Beta-Version des eigenen Browsers „Chrome“ auf die Welt losgelassen. Keine Ahnung, wie das Ding ist, aber es gibt im Netz schon erste positive Berichte. Ich trau dem Ganzen ja nicht. Damit ist es dann gänzlich möglich, dass Surfverhalten der Nutzer zu protokollieren. Aber hey, es dient ja alles nur der Verbesserung des Service-Angebots von Google. Nicht wahr?

Besuch in BHV

„Ich liebe die Schiffe, das Meer und den Hafen“

Am Dienstag waren die Süße und ich in Bremerhaven. Wir haben uns dort mit den Schwiegereltern getroffen, die von dort aus in See gestochen sind, um zu kreuzfahren. War insgesamt ein sehr netter Tag, auch wenn das Wetter nicht so prall war. Wir haben uns das Hochhaus Sail City angeschaut, was ein bißchen an das Burj-al-Arab aus Dubai erinnert. Aber nur ein bißchen. Ein kleines bißchen. Die anderen haben auch die Aussichtsplattform in knapp 80 Meter geentert, während ich und meine Höhenangst lieber unten geblieben sind. Neben dem Sail City-Turm entsteht gerade das Klimahaus, welches Anfang nächsten Jahres eröffnet werden soll. Das Ding sieht aus wie ein Fußballstadion auf den ersten Blick und ich bin mal gespannt, wie das Teil dann ausschaut, wenn es fertig ist. Auf der anderen Seite des Sail City-Turms entsteht das Mediterraneo, ein Einkaufszentrum, welches ganz im mediterranen Stil gehalten werden soll. Aha.

Anschließend sind wir in die Innenstadt gezogen und haben uns Kaffee und Kuchen reingehauen. Nach ein bißchen folgendem Bummeln sind wir dann in ein Fischrestaurant, um uns ein zünftiges Mittagessen reinzuhauen. Ich habe mich dann gleich auf das Wiener Schnitzel gestürzt, leider das einzige Gericht auf der Karte ohne toten Meeresbewohner. Aber ich will ja gar nicht meckern, was gehe ich auch in ein Fischrestaurant, wenn ich keinen Fisch mag. Irgendwann haben wir die Schwiegereltern am Hotel abgesetzt und die wurden dann bald vom Bus abgeholt. Da wir noch den ganzen Nachmittag Zeit hatten, sind wir dann ein Stück nach Norden gefahren und sind in Wremen gelandet, um dort noch ein bißchen an der Nordsee abzuhängen. War dann aber ein kurzes Vergnügen, da es mit dem Wind sehr kühl war und ich nur im T-Shirt unterwegs war. Irgendwann taten die Nippel weh und dann sind wir wieder nach Bremen zurück. Hier noch ein paar Bilderchen:

Schiff im Hafen von BHV

Blick vom Sail City Turm

Wremen

Wir haben doch keine Zeit….

So, schon länger ist hier nichts mehr passiert. Seit einigen Tagen laufen die olympischen Spiele und mittlerweile hat sich auch die Aufregung darüber, was in China in Sachen Menschenrechten und Co. abläuft wieder gelegt. Teilweise fand ich das ziemlich heuchlerisch, denn die Situation ist heute auch nicht viel anders als vor ein paar Jahren, als man die Spiele ins Reich der Mitte vergab. Und hat wirklich irgendjemand geglaubt, dass sich alleine durch die Vergabe der Spiele das Land auf einmal in eine mustergültige Demokratie verwandelt? Klar, das Thema ist ziemlich komplex und lässt sich auch nicht in einem Blogbeitrag abhandeln, da hier ja viele Sachen zusammentreffen: Die Chinesen versuchen sich möglichst positiv darzustellen; Menschenrechtsgruppierungen machen durch die auf China gelenkte Aufmerksamkeit auf die Probleme aufmerksam und das IOC hält sich aus allem raus. Geht ja nur um Sport.

Ansonsten bin ich fleißig am Lernen für meine erste Abschlussprüfung in 2,5 Wochen. Da kommt es mir gerade sehr entgegen, dass das Wetter eher schlecht ist, denn so muss ich nicht bei Affenhitze im Arbeitszimmer verglühen. Ich hoffe, das bleibt auch am Prüfungstag so, sonst muss ich mich mit einem Handtuch in die Prüfung setzen. Aber das wird schon.

Ach, ich war neulich in Lüneburg, um unsere Ringe für die Trauung abzuholen. Die Ringe haben wir uns zur Verlobung geholt und die haben wir jetzt nochmal aufarbeiten lassen und mit einer Gravur versehen lassen. Und wat machen die AMATEURE!!!!????? Richtig, sie schreiben „Stephan“. ALTER, ich habe es dem Analphabeten doch extra buchstabiert! Aufgefallen ist es mir erst wieder in Bremen, da das Licht im Juwelier so schlecht war, dass ich das „a“ für ein „e“ gehalten habe. Bei genauerer Betrachtung ist aber ein „a“. GRRRR! Kann der Vogel seine eigene Sauklaue nicht entziffern?

Tja, ansonsten muss ich noch auf DAS HIER verweisen. Der Oberhammer!!! Meine Süße räumt ab!!! So, ich melde mich dann mal ab an dieser Stelle. Bis die Tage.

Olympia

Auf bball-blog.de habe ich die letzten Tage die Spiele der deutschen Basketball-Nationalmannschaft beim vorolympischen Qualifikationsturnier in Athen begleitet. Das deutsche Team konnte sich qualifizieren und ist nun im August in Peking dabei. Vor allem Dirk Nowitzki träumt schon seit Jahren davon, an Olympia teilzunehmen, aber bisher war es ihm nicht vergönnt, sich den olympischen Traum zu erfüllen.

Was mich wundert, ist die Tatsache, dass von Olympia immer noch eine solche Anziehungskraft ausgeht. Schon lange kommen hier nicht mehr nur Amateure zusammen, die sich im sportlichen Wettkampf messen wollen, sondern bis auf einige wenige Sportarten sind die meisten Teilnehmer Vollprofis. Die olympischen Spiele sind zu einem gewaltigen Medien- und Marketingevent geworden. Dennoch ziehen auch mich die Spiele immer wieder in den Bann und ich freue mich auch irgendwie drauf. Zum einen ist da der bunte Mix aus Sportarten, von denen man viele sonst gar nicht im Blickfeld hat. Erst kommt Turnen, dann Schwimmen, zwischendurch Reiten, dann noch mal zum Volleyball, noch auf einen Sprung zum Bogenschießen und zu guter Letzt noch die Leichtathletik. Klar, die eine oder andere Sportart kann ich nicht mehr ernstnehmen, weil man eigentlich nur noch auf neue Enthüllungen um verbotene Substanzen wartet, wie z.B. Leichtathletik, der Radsport und auch das Schwimmen.

Aber dennoch liebe ich es, wenn den ganzen Tag einfach nur Sport kommt. Früher habe ich auch noch genau den jeweiligen Medaillenspiegel betrachtet und immer geguckt, wer wo vorne ist. Manchmal hat man dann da auch überlegt, wo Deutschland noch Medaillen holen könnte, um sich noch einen Platz nach vorne zu schieben. Doch mittlerweile ist mir das sowas von egal. Dieses Jahr werden wohl eh die Chinesen vorne liegen, alles andere wäre wohl eine Schande für die ehrgeizige chinesische Führung.

Aber die olympischen Spiele sind auch voll von kuriosen Geschichten. Ein Eddie „The Eagle“ zum Beispiel, der immer wieder unverdrossen im Skispringen antrat, obwohl er keine Chance hatte und einfach nur Spaß hatte. Oder wie in Sydney 2000 als Eric Moussambani auf einen Schlag weltberühmt wurde, weil er über die 100m Freistil doppelt so lange brauchte wie die schwimmende Konkurrenz. Der Schwimmer aus Äquatorialguinea hatte noch nie ein Schwimmbecken mit olympischen Maßen gesehen. Das sind die kleinen Geschichten abseits von Kommerz, Stars und Medaillen, die vielleicht auch den Reiz der olympischen Spiele ausmachen.

Schönheitsartikel

Der Apple iPod hat ja eine schöne Rückseite aus Metall, die immer so schön glänzt. Da kann man entweder seinen Namen eingravieren lassen oder ständig die Fingerabdrücke wieder abwischen. Aber heute wurde ich Zeuge einer weiteren Nutzungsart für unser aller Lieblingsgadget. Ich war heute morgen mit der Straßenbahn auf dem Weg zur Arbeit. Ein paar Plätze vor mir saß ein Mädchen von ca. 15 Jahren (+/- 5 Jahre). Die war damit beschäftigt ihr Styling auf korrekten Sitz zu überprüfen und nutzte die Rückseite des iPod als Spiegel. Das ist sooooo tricky!! Da sag noch einer, dass die Jugend von heute komplett am Verblöden ist. Nix da! Allesamt Einsteins. Eitle Einsteins, aber dennoch.

TV-Tipp

Habe gerade „Kuttners Kleinanzeigen“ in der ARD gesehen. Und muss sagen, dass ich das gar nicht mal so schlecht fand. Die Idee hinter der Sache ist relativ einfach: Sarah Kuttner schaut, was sich hinter besonders skurril anmutenden Kleinanzeigen verbirgt. Ein Thema am heutigen Abend: Jemand sucht Hilfe bei dem Versuch, aus Hundehaaren Wolle für einen Pullover zu spinnen. Die Kuttner also fix hin und mal gefragt, was es so auf sich hat. Damals bei VIVA fand ich Sarah Kuttner und ihre ständige Dampfplauderei einfach nur nervig, aber in der neuen Sendung hält sie sich im Vergleich zu früher vornehm zurück. So lernt man am Ende, dass auch hinter zunächst skurril anmutenden Anzeigen oft „normale“ Menschen stecken, die doch keine Leichen im Keller haben. Obwohl die Wächter der Fernsehkultur das wohl anders sehen, mag ich die Sendung. Es ist zumindest etwas Abwechslung im Einheitsbrei von Casting-Shows und Auswanderersendungen. Leider wird es wohl nur drei Sendungen geben, wobei die dritte Folge dann schon am nächsten Sonntag ausgestrahlt wird.

Shittern – Der neueste Scheiß!

Twitter ist ja gerade richtig in. So ganz verstehe ich das nicht, warum ich alle Viertelstunde der Welt vermelden soll, was ich gerade mache. Aber ich denke mir, für den Klogang ist das vielleicht ganz angebracht. Also, bei „Shittern“ kann man quasi der Welt mitteilen, wann man auf Klo geht und noch wichtige Details wie Konsistenz des Stuhlgangs, Farbe und Aroma angeben. In der Pro-Version kann man auch Fotos hochladen und allen zur Verfügung stellen. Ich glaube, das könnte was werden. Hier noch ein erster Logo-Entwurf:

Shittern

Been there, done that

So, jetzt bin ich mit GTA IV durch. Hat lange gedauert, aber nu ist die Story am Ende. Ich habe jetzt ca. 76% des Spiels durch, aber die Missionen der Story sind fertig und mal schauen, ob ich noch Lust habe, die 100% des Spiels voll zu machen.

Bei Erscheinen des Spiels Ende April überschlug sich die Fachpresse mit Lob und händigte reihenweise Bestnoten aus. Nach dem Durchzocken muss ich sagen: Völlig zu recht. Bisher habe ich noch kein Spiel gesehen, dass mir so eine lebendige Spielwelt präsentiert hat. Man hat stellenweise das Gefühl, sich in einer realen Stadt zu bewegen. Natürlich gibt es noch immer Limitationen, wie z.B. die Tatsache, dass man nicht alle Gebäude betreten kann oder nicht mit allen Personen, die umherlaufen interagieren kann. Und sicherlich gibt es Spiele, die grafisch besser sind. Dennoch bietet dieses Spiel die bisher beste Repräsentation der echten Welt.

Was mich ein bißchen während des Spielens gestört hat, war zum einen die soziale Komponente des Spiels. Man lernt im Laufe des Spiels einige Freunde kennen, mit denen man etwas unternehmen kann. Oft rufen die einen genau dann an, wenn man gerade auf dem Weg zu einem Auftrag ist oder mitten in der Mission steckt. Lehnt man ein Treffen ab, sind die Freunde beleidigt. Zwar hat es keine direkten Auswirkungen auf das Spiel, wenn man seine sozialen Kontakte versauern lässt, aber irgendwie hat man doch ein schlechtes Gewissen. Den Versuch der Macher von Rockstar North, dem Spiel eine moralische Komponente zu geben, ist eher mäßig gelungen. Die Hauptfigur, Niko Bellic, kommt aus dem ehemaligen Jugoslawien und hat den Bürgerkrieg am eigenen Leib erfahren. Immer wieder wird angedeutet, dass ihn die Ereignisse von damals belasten. Zudem ist Niko auf der Suche nach einem Verräter, der am Tod von Nikos Jugendfreunden schuld ist, die in einem Hinterhalt ums Leben kamen. Trotz dieses Hintergrunds hat Niko keine Probleme damit, für den Chef der Russenmafia jemanden ohne konkreten Grund umzubringen. Niko versucht zwar, seinen Auftraggeber umzustimmen, aber am Ende tut er es doch. Die Spieleentwickler die Aufträge immer so zu legitimieren, dass der Protagonist keine Wahl hat: Sei es, dass man für die Russenmafia arbeitet, die den eigenen Cousin bedroht und dessen Schulden man abbezahlen muss oder sei es, dass man für die Polizei arbeitet, die einem droht, belastendes Material an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Am Ende erledigt man einfach die Aufträge. Hier hätte man noch mehr rausholen können, um die ausweglose Situation noch weiter darzustellen. So wirkt es etwas unausgegoren.

Aber ich will mich hier nicht so sehr in die Kritik reinsteigern, denn ich hatte viel Spaß mit dem Spiel und kann es jedem nur empfehlen.

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