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Oooh, toll!

Jetzt soll es also ein neues Addon für WoW geben, dass einen in die Rolle eines Charakters schlüpfen lässt, der WoW spielt. Der Hammer. Die totale Metaebene.

http://www.theonion.com/content/themes/common/assets/videoplayer/flvplayer.swf
‚Warcraft‘ Sequel Lets Gamers Play A Character Playing ‚Warcraft‘

Museumsbesuch

Am Samstag haben wir uns dann mal ein bißchen Kultur gegeben und waren in der Weserburg, einem Museum für zeitgenössische Kunst. Anlass dafür war vor allem eine Ausstellung mit Fotos von Helmut Newton. Im Museum dann die erste kleine Überraschung: die sind ja alle nackt. Thema der Bilder war wohl vor allem Titten und Büsche. Nicht, dass mich das stört, aber von der besseren Hälfte kam gleich der passende Kommentar: „Du hast mir gar nicht erzählt, dass die alle nackig sind. Soll ich Dich lieber alleine lassen?“ „Wenn Du mir ein paar Taschentücher hier lässt!“.

Ich war aber auch zugegebenermaßen nicht darauf gefasst, dass es nur nackte Haut zu sehen geben würde. Dachte, da wären auch ein paar Porträts von irgendwelchen Celebrities dabei. Die Ausstellung war eher klein, aber man konnte sich auch noch die anderen Ausstellungen anschauen und so haben wir uns noch in Punkto Videokunst und moderne Malerei/Bildhauerei auf den neuesten Stand gebracht. War echt interessant, auch wenn ich nicht alles verstanden habe. Hihi.

Nach dem Museum haben wir uns gleich das nächste kulturelle Highlight gesichert und uns ür den 03. Juli zwei Karten für die Bremer Shakespeare Company geholt, die „Maß für Maß“ im Bürgerpark aufführen werden. Hoffentlich spielt das Wetter mit.

Eine unheimliche Begegnung

Heute bin ich von Bremen nach Lüneburg getingelt, um ein paar Dozenten zwecks Unikrams zu behelligen. Bevor ich in das Büro des ersten Dozenten stürmen wollte, fiel mir auf, dass ich doch besser nochmal das WC in Anspruch nehmen sollte. Ich also aufs Herren-WC und da sstand dann genau der Dozent gerade am Waschbecken, den ich eigentlich gleich besuchen wollte. Ich also meine Hosennatter raus und mich am Pissoir erleichtert, derweil er nebenan am Waschbecken seine Hände wusch (noch stranger wäre es geworden, wäre es umgekehrt gewesen).

Ich: Hallo

Er: Hallo

Ich: Äh, zu ihnen wollte ich gerade in die Sprechstunde, äh. (sucht hektisch nach dem Piephahn im Höschen)

Er: Ah ja. Ja, bin dann gleich wieder in meinem Büro.

Ich: Okay.

Er: Bis gleich

Ich: Äh, bis gleich. (Dozent verlässt die Bühne und überlässt mich meinem Schicksal)

Als ich dann fertig war, bin dann in seine Sprechstunde und keiner hat sich was anmerken lassen. 🙂

Der Herr Indiana und der Herr Jones….

Also, am gestrigen Abend habe ich mir dann den vierten Teil der Indiana Jones-Reihe angeschaut. Dieser Beitrag enthält nach dem Link einige Spoiler. Wer den Film noch nicht gesehen hat und auch nicht vorhat, sich die Überraschung versauen zu lassen, DER HÖRT JETZT AUF ZU LESEN! So, jetzt wissen ja alle Bescheid. 🙂

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Massenhysterie

Ach ja, die Fußball-EM steht schon vor der Tür und macht sich durch lautes Klopfen bemerkbar. Da England ja nicht dabei ist und die Jungs sich lieber im Urlaub einen Sonnenbrand abholen, kann ich dem Ganzen entspannt gegenüberstehen. Freue mich einfach auf Spiele wie Polen gg. Österreich oder Türkei gg. Schweiz. Ganz Fußball-Deutschland fiebert dem Event da schon mehr entgegen und nach dem dritten Platz bei der WM 2006 sind die Erwartungen hoch. Gestern dann das erste Testspiel gegen Weißrussland. Und dann nur ein 2:2. Welch Blamage. Die schreibende Zunft ist empört ob der eklatanten Abwehrfehler und ob des niederschmetternden Resultates gegen die Fußball-Zwerge aus Belarus.

Ich finde es immer wieder lustig und schon fast erstaunlich, wie jedes Hoch und jedes Tief medial in seiner ganzen Extreme ausgelotet wird. Gewinnt Deutschland 2:1 im neuen Wembley-Stadion hat uns die FIFA gefälligst schonmal pro forma den WM-Pokal zu schicken, man ist ja schließlich unschlagbar. Spielt Deutschland nur 2:2 gegen Weißrussland, wird schon fast darüber nachgedacht, die Mannschaft wieder abzumelden. Sehr schön. Klar, in England ist es keinen Deut besser, wenn nicht sogar schlimmer, zumal ganz England schon seit Jahren in der Überzeugung lebt, die Nationalmannschaft sei bei jedem Turnier (wenn sie denn teilnehmen) glasklarer Favorit. Aber das bekomme ich nicht so mit, da ich die englischen Medien nur bedingt verfolgen kann.

Ich kann mich noch an den Vorlauf zur WM 2006 erinnern. Am 01.04.06 spielt Deutschland in Italien und die Italiener schlagen die DFB-Elf mit 4:1. Und da haben die Jungs noch Glück gehabt, dass die Italiener dann in der zweiten Halbzeit auch keine Lust hatten. Danach war die Hysterie groß. Eine Blamage sondergleichen. Und Klinsmann wurde in Frage gestellt, ebenso wie seine suspekten Trainingsmethoden. Nach dem dritten Platz bei der WM im eigenen Land ist Klinsmann der Man! Und alles ist vergeben und vergessen.

Deutschland wird rechtzeitig zur EM in Form sein und dort bestimmt zu den Favoriten zu zählen sein. Also, chillen wir doch einfach mal ein bißchen und freuen uns auf drei Wochen voller Fußball.

Eurovision Song Contest

So, ich schreibe dann hier mal parallel zu den Geschehnissen beim Eurovision Song Contest in Belgrad. Im Moment jodelt die letztjährige Gewinnerin, die mal echt aussieht wie ein Typ. Für Deutschland treten die No Angels an, denen ich mal prophezeie, in die Low-5 zu gelangen, also den fünf schlechtesten Beiträgen. Man darf gespannt sein. Vor allem die Russen haben schwere Geschütze aufgefahren. Deren Song wurde von Timbaland produziert, der Geiger spielt auf einer 300 Jahre alten Stradivari-Geige (wohl kein Geld für ein aktuelles Modell) und im Background-Chor stehen auch Opern-Diven. Die Alte aus dem letzten Jahr ist endlich fertig und die beiden Moderatoren kommen. Die Klamotten in dezentem Grau, vielleicht aber haben die nur noch nicht das neueste Ariel-Waschmittel mit Anti-Grau-Effekt.

25 Titel werden wir über uns ergehen lassen und die No Angels kommen als Viertes. Es geht los:

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A Million Bright Ambassadors of Morning

Ab und zu höre ich nebenbei ein bißchen Last.fm, die selbst ernannte social music revolution. Und manchmal stösst man da echt auf nette Sachen, die man vorher noch nicht kannte. So bin ich neulich auf die Band Pure Reason Revolution aufmerksam geworden. Die Band kommt aus England und wird allgemein dem sogenannten Prog-Rock zugeschrieben. Keine Ahnung, was das jetzt genau ist und eigenlich ist es ja total Banane. Am Ende gibt es nur gute und schlechte Musik und die hier ist gut. Und zur Feier des Tages gibt es noch einen Link zu Youtube. Dort gibt es das Video zu „A Million Bright Ambassadors of Morning„, einem zwölf Minuten Klopper der Band, der aber im Moment ständig läuft. Viel Spaß damit.

Trockengebiet

Wir haben uns vor ein paar Tagen das Hörbuch zum Bestseller „Feuchtgebiete“ ausgeliehen. Wenn ganz Deutschland auf einmal über Genitalien und Fäkalien diskutiert, will man ja nicht dumm daneben stehen und wissen, was denn jetzt auf einmal so schrecklich spannend an dem Schmöker ist. Wir haben knapp die Hälfte bisher gehört und ich muss sagen, dass ich jetzt auch nicht schlauer bin als vorher. Die Handlung ist allenfalls als marginal zu bezeichnen. Bleibt also eine Aneinanderreihung diverser Begriffe, die ich der Einfachheit halber als „Pillemann, Fotze, Arsch und Co.“ bezeichne.

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So ein Umzug, der ist lustig

oder auch eben nicht. Am Samstag haben wir das Drama der Haushaltszusammenführung hinter uns gebracht. Um neun Uhr in der Frühe ging es in Lüneburg los. Das war auch gleichzeitig der anstrengendste Teil, da wir nur zu fünft waren und es ein ganz schöner Berg an Sachen war, der in den Laster verfrachtet werden wollte. Ein Spaß. Nach zwei Stunden waren wir fertig mit der Arbeit und den Nerven. Dann ab nach Bremen zur Wohnung der Liebsten. Auf dem Weg dorthin auf der A1 bei Würger King eingefallen und lecker Happa gemacht. Irgendwann sind wir dann auch in Bremen angekommen und haben die Bude der Liebsten ausgeräumt. Das ging fix und danach sind wir dann zum neuen Heim gefahren und haben dort den Laster ausgeräumt. Das ging aufgrund der vielen helfenden Hände sehr flott von der Hand. Danach konnten wir uns dann auf den Aufbau lebenswichtiger Dinge machen (vor allem: das Bett).

Gestern mussten wir dann in die alte Wohnung der Liebsten, da wir hier noch streichen mussten. Leider brauchte sie vor einem halben Jahr so dringend eine Bleibe in Bremen, dass sie die Renovierungsverpflichtungen des Vormieters übernommen hat, um schneller in die Wohnung zu kommen. Jetzt mussten wir Tapeten in einem hellen gelb-orange Ton weiß anstreichen. Das hat dann auch den ganzen Tag in Anspruch genommen, da wir zweimal drüber streichen mussten, da auch die beste Farbe nix half. Heute abend dann noch eine Tür und die Fußleisten mal „eben kurz“ lackieren und fertig ist die Laube. Ich freue mich schon aufs nächste Wochenende, wenn wir mal wieder ein bißchen ausspannen können.

An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an die fleißigen Helfer an den drei Wohnungen. Ihr seid die Besten. Ein Sonderlob geht an den kleinen Trucker-Fabi, der den 7,5-Tonner so geschmeidig durch die Straßen manövrierte, dass man nur mit den Ohren schlackern konnte. Ihm zu Ehren noch das Intro des Truckermovies „Convoy“:

Lebenszeichen

Hallo, da draußen. Wollte nur fix vermelden, dass ich im Moment leider kaum Zeit zum schreiben habe. Zum einen habe ich keinen eigenen Internetzugang und zum anderen gibt es im Moment viel zu tun. Morgen und Sonntag streichen wir die neue Wohnung. Nebenbei lebe ich mich gerade in meinen neuen Job ein. Klappt bisher ganz gut. Schön, dass gestern der Techniker von Kabel Deutschland in unserer neuen Wohnung war, um uns mitzuteilen, dass er uns kein Internet anschliessen kann, weil die Kabel nur einmal statt zweimal abgeschirmt sind. Sehr schön. Also suchen wir einen anderen Internetprovider. Ein Spaß.

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